In diese Serie bittet frieze d/e KünstlerInnen, über logistische Anstrengungen hinter ihren Werken zu sprechen. Bettina Pousttchi erklärt, warum sie einmal um die Welt reist, um Uhren zu fotografieren von Bettina Pousttchi
In dieser neuen Serie bittet frieze d/e KünstlerInnen, über ihre Verbindung zu den Arbeiten historischer Persönlichkeiten zu sprechen. Hier erklärt Tacita Dean ihr Interesse an Robert Walser von Pablo Larios & Tacita Dean
Ein „Laboratorium emotionaler Mischverhältnisse“: die unheimliche Welt von Meg Stuarts Choreografien von Astrid Kaminski
Die Künstlerin Aleksandra Domanović stellt eine Auswahl aus dem Strom der Dinge vor von Aleksandra Domanović
Seit mehr als 20 Jahren dokumentiert der Filmemacher Heinz Emigholz in einem Langzeitprojekt architektonische Ikonen der Moderne von Bert Rebhandl
Jenseits von Techno: die vielen Facetten von PAN Records aus Berlin von Geeta Dayal
Eine Umfrage mit Antworten und Skizzen von 30 KünstlerInnen, AutorInnen und ArchitektInnen von frieze d/e
Dadaist, Surrealist, New Yorker Modefotograf: Konsequent parodierte Erwin Blumenfeld die Objekte der Begierde von Sarah James
1977 fand im Berliner Schloss Charlottenburg die bahnbrechende Überblicksausstellung Künstlerinnen International 1877–1977 statt. So sehr die Schau damals angefeindet wurde, so schnell fiel sie dem Vergessen anheim – auch in der feministischen Kunstgeschichtsschreibung. 2012 realisierte die Künstlerin und Musikerin Michaela Melián schließlich eine Videoinstallation, deren integraler Teil ein Gespräch zwischen der Künstlerin Sarah Schumann und der Autorin Silvia Bovenschen ist – beide waren 1977 maßgeblich an dem Ausstellungsprojekt beteiligt. frieze d/e veröffentlicht erstmals eine bearbeitete Schriftfassung. Ergänzt wird es um Interviews mit Melián, sowie drei Mitgliedern der feministischen Gruppe ff, den Künstlerinnen Mathilde ter Heijne, Antje Majewski und Juliane Solmsdorf. Was hat sich in den vier Jahrzehnten seit der 77er Ausstellung in Sachen Feminismus und Kunst verändert? von frieze d/e
Kosmische Komik, Menschen im Matsch und das Lächerlich-Tragische: die Malerei von Norbert Schwontkowski von Jörg Heiser
Natascha Sadr Haghighians Arbeiten spiegeln die Mechanismen der Macht in gebrochener Form von Martin Herbert
Von den Farben der Moderne zur Science-Fiction der Vorstadt von Quinn Latimer
Von Deutschland in die südkalifornischen Wüsten und schließlich in die Gegenkultur der 1960er Jahre: Die ungewöhnliche Geschichte der LA Nature Boys und ihrer Ideen von Lyra Kilston
Wählen Sie einen Gegenstand aus Ihrem Arbeits- oder Lebensumfeld, der für Sie von besonderer Bedeutung ist von Carsten Nicolai
Museum für Gegenwartskunst von Britta Peters
Für diese Serie fragt frieze d/e KünstlerInnen, auf eine Ausstellung mit einem Bildbeitrag zu reagieren. Hier antwortet Andreas Siekmann auf Annette Wehrmann. Gehirn und Geld in der Hamburger Kunsthalle von Andreas Siekmann