Ausgabe 2

Herbst 2011

    • Stand der Dinge

      Ortlose Zeiten

      Über die Kunst, wirklich ortspezifisch zu sein von Jennifer Allen

    • Wie viel Meer ist im Fisch?

      Über die Kraft der Metapher zur Verwandlung von Jan Verwoert

    • Museumspolitik

      Privatwirtschaft

      Geht es im Skandal um Peter Noever und Gerald Matt um deren Verhalten als Direktoren? Oder geht es um grundlegendere Strukturen? von Jens Kastner

    • Kulturelle Identitäten

      Die Schweiz und die Brandstifter

      Gibt es eine Möglichkeit, nationale Stereotypen hinter sich zu lassen? von Gianni Jetzer

    • Strg+Alt+Entf – Der Computer und die Avantgarde

      Über die kontroverse Rolle der Digitalisierung in der Neuen Musik von Björn Gottstein

    • Architektur

      Aus alt mach neu

      Viele Architekten wenden sich gefundenen Materialien zu. Wird der Grundstein für die Häuser der Zukunft im Müll gelegt? von Oliver Elser

    • Nansen-Pass

      In dieser Serie bittet frieze d/e KünstlerInnen, KuratorInnen oder AutorInnen, über ein Wort und seine Wirkung nachzudenken von Thea Djordjadze

    • Haus der Möglichkeiten

      Der Neue Direktor im Haus der Kunst in München, Okwui Enwezor, spricht mit Jörg Heiser über die Kulturtechniken der Zivilgesellschaft von München über Paris bis Kairo von Jörg Heiser

    • Das Sockelproblem

      Wo fängt die Skulptur an und wo hört sie auf? Seit Rodin ist diese Frage umstritten. Heute finden Künstler sehr unterschiedliche Antworten auf die ewige Frage nach dem Sockel von Manuela Ammer

    • Geschichte als Verst­eck­spiel

      Auf der Suche nach der Vergangenheit hat Martin Gostner eine vergängliche Art von Skulptur gefunden und eine neue Zeitmaschine erfunden: den Erker von Andreas Schlaegel

    • Die digitale Steinzeit

      Egill Sæbjörnssons Installationen bringen Musik, Theater und Animation zusammen und schaffen dadurch Bühnen, auf denen die analoge mit der digitalen Welt kollidiert von Dominikus Müller

    • Maß für Maß

      Leonor Antunes verwendet ikonische Bauten als Ausgangsbasis für präzise skulpturale Installationen, die architektonische Modelle mit Messsystemen fusionieren von Ludwig Seyfarth

    • Readymade, neu gemacht

      In „Le Musée sentimental“ verwendete Daniel Spoerri gefundene Objekte, um die Geschichte einer Stadt zu erkunden. Aus Anlass des 30. Jubiläums von „Le Musée sentimental de Prusse“ in Berlin, fragt frieze d/e vier Künstler – Aleksandra Mir, Manfred Pernice, Gitte Schäfer und Danh Vo – nach ihrem Umgang mit gefundenen Gegenständen von Jennifer Allen

    • Nevin Aladag

      Das Geräusch der Stadt und spontane Aneignungen von Kito Nedo

    • Elodie Pong

      Liebesgeschichten, Lawinen und Simulacra von Quinn Latimer

    • Ein Amerikaner in Düsseldorf

      Bruce Nauman sprach mit Noemi Smolik über die Anfänge seiner Zusammenarbeit mit europäischen Galeristen, Kuratoren und Künstlern – und darüber, wie man eine Leuchtreklame in ein schwarzes Quadrat verwandelt von Noemi Smolik

    • Monica Bonvicini: „Das Ding“

      Wählen Sie einen einzelnen Gegenstand aus Ihrem Arbeits- oder Lebensumfeld, der für Sie von besonderer Bedeutung ist von Monica Bonvicini

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